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Weniger Menschen mit COPD im Landkreis

07.06.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

AOK-Zahlen zur chronischen Lungenkrankheit COPD Husten und Atemnot

(pm) Die Zahl der Menschen, die im Landkreis Esslingen unter der chronischen Lungenkrankheit COPD (chronic obstructive pulmonary disease) leiden, geht weiter leicht zurück. Laut einer Auswertung der AOK Neckar-Fils waren 2019 rund 7850 Versicherte in medizinischer Behandlung. 2018 belief sich die Zahl auf 7960. Landesweit zählte die AOK 2019 rund 165 000 Versicherte, die unter der chronischen Lungenkrankheit litten. „COPD ist eine Erkrankung, deren Entstehung und Verlauf von verschiedenen Faktoren abhängt“, sagt Ärztin Dr. Gudula Kirtschig. Von wesentlicher Bedeutung ist dabei eine chronische Entzündung im Bereich der Bronchien. „Sie verdicken und verschleimen sich. Es kommt zu hartnäckigem Husten, Auswurf und Atemnot. Ausgelöst wird dieser Prozess durch Schadstoffe in der Luft, meist Tabakrauch, die eingeatmet werden“, so Kirtschig. Weil die Atemwege ständig verengt sind, werden Sauerstoffaufnahme und Luftaustausch in der Lunge erschwert. Dies kann auch die Leistungsfähigkeit von Herz und Kreislauf sowie der Muskulatur beeinträchtigen und andere Organe dauerhaft schädigen.


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