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Weniger Bereitschaftsdienste

14.12.2012 00:00, Von Antje Dörr — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ärztekammer-Präsident nennt Umstellung des Notdienstes im Altkreis Nürtingen „vorbildlich“

Ärztemangel und die hohe Zahl der Bereitschaftsdienste: Das hängt für Dr. Ulrich Clever unmittelbar zusammen. Bei seinem Besuch in Kirchheim hat der Präsident der Landesärztekammer die hiesige Ärzteschaft für ihre Umstellung auf ein effizienteres Bereitschaftsdienst-Modell gelobt.

KIRCHHEIM. Im Altkreis Nürtingen sind die Bezirke der Notfallpraxen seit Januar 2012 größer gestaltet. Wer wochentags zwischen 19 Uhr abends und 7 Uhr morgens einen Arzt braucht, kann in die Notfallpraxis Nürtingen kommen.

Wer nicht fahren kann, bekommt Besuch. Ein Arzt deckt die Hausbesuche in dem Bezirk ab, der von der Alb bis auf die Fildern reicht. An Wochenenden sind die drei Notfallpraxen in Kirchheim, Nürtingen und auf den Fildern, die an den Krankenhäusern untergebracht sind, rund um die Uhr geöffnet. Tagsüber machen außerdem zwei Ärzte Hausbesuche, nachts einer. Solche effizienteren Bereitschaftsdienst-Modelle streben die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Baden-Württemberg und die Landesärztekammer landesweit an.


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