Region

„Wehmut? Ja, aber auch ein Gefühl der Befreiung“

29.05.2019, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gerd Lohrmann war 30 Jahre lang Kommandant der Neckartenzlinger Feuerwehr – Im Gespräch blickt er auf diese Zeit zurück

Dreißig Jahre stand Gerd Lohrmann als Kommandant an der Spitze der Freiwilligen Feuerwehr Neckartenzlingen. Auf eine so lange Dienstzeit in verantwortungsvoller Position können nur wenige zurückblicken. Wir sprachen mit Gerd Lohrmann über seine Erinnerungen und darüber, wie sich das Feuerwehrwesen in diesem Zeitraum entwickelt hat.

Gerd Lohrmann vor dem Opel Blitz, Baujahr 1955, mit dem er vor 45 Jahren zu seinen ersten Einsätzen gefahren ist. Foto: Haussmann
Gerd Lohrmann vor dem Opel Blitz, Baujahr 1955, mit dem er vor 45 Jahren zu seinen ersten Einsätzen gefahren ist. Foto: Haussmann

Herr Lohrmann, am 21. Mai war für Sie der letzte Tag im Amt des Feuerwehrkommandanten. Was war der Grund für Sie, das Amt abzugeben?

Nach 30 Jahren in der Verantwortung kann man da schon mal drüber nachdenken. Und aufgrund meines Alters – ich werde in diesem Jahr 62 Jahre alt – und der gesetzlichen Vorgabe, dass mit der Vollendung des 65. Lebensjahres der Einsatzdienst beendet werden muss, hätte ich auch keine fünfjährige Amtszeit mehr zu Ende machen können. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich also entschieden, aufzuhören und das Amt abzugeben.


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