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Was passiert mit dem Tuchbleichensee?

21.09.2017 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Unterensinger Gewässer soll mit dem Neckar verbunden werden – Zwischen Behörden und Anglern herrscht Uneinigkeit

Ökologisch und aus menschlicher Sicht führt der Tuchbleichensee zwischen der Unterensinger Umgehungsstraße und dem Neckar ein Schattendasein. Das soll sich nach Plänen des Stuttgarter Regierungspräsidiums nun ändern. Der See soll durch eine bessere Anbindung an den Neckar aufgewertet werden. Doch dagegen gibt es Vorbehalte.

So sehen die Pläne für den Tuchbleichensee aktuell aus. Der bisherige Damm würde zu einer Insel mit Flachwasserzone im Norden, an den grün markierten Stellen soll Röhricht gepflanzt werden.  Zeichnung: Büro am Fluss
So sehen die Pläne für den Tuchbleichensee aktuell aus. Der bisherige Damm würde zu einer Insel mit Flachwasserzone im Norden, an den grün markierten Stellen soll Röhricht gepflanzt werden. Zeichnung: Büro am Fluss

UNTERENSINGEN. Jürgen Christmann vom Stuttgarter Regierungspräsidium und Lukas Scheer, Geoökologe vom Wendlinger Büro am Fluss stellten dem Unterensinger Gemeinderat und Bürgermeister Sieghart Friz die Pläne vor. Das Büro am Fluss hat den Neckar im gesamten Kreis Esslingen untersucht, um ihn gemäß der europäischen Wasserrahmenrichtlinie bis 2027 zu verbessern. Dabei geraten auch die Gewässer nebendran in den Fokus, erläuterte Christmann. Ein Planfeststellungsverfahren unter Federführung des Landratsamtes ist bereits seit August eingeleitet.


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