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Was leistet der Arbeitskreis Asyl?

08.12.2017 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beurener Gemeinderat informierte sich über die Situation der Flüchtlinge in der Gemeinde

Die Integrationsbeauftragte der Gemeinde, Sabine Döbler und die Ehrenamtskoordinatorin, Natalie Sommer, berichteten dem Gemeinderat über die aktuell in Beuren untergebrachten Flüchtlinge, die diesbezüglichen Integrationsbemühungen und die Arbeit des Arbeitskreises Asyl.

BEUREN (wh). Im Gebäude Hauptstraße 21 gab es Probleme mit Asylbewerbern afrikanischer Herkunft, die zwischenzeitlich in andere Gemeinden umgesetzt worden sind. Das große Problem für diese Menschen sei, dass diese Personengruppe so gut wie kein Bleiberecht und somit keine Perspektive hätte.

Von den 27 Bewohnern gehen zehn einer geregelten Arbeit nach oder besuchen die Schule. Einige engagieren sich auch ehrenamtlich. Bei anderen gab es verschiedenste Probleme, auch bei der Mülltrennung und dem Erlernen der deutschen Sprache klinken sich einige aus. Eine rechtliche Unterstützung erfährt der Arbeitskreis Asyl durch Peter Ude, ein pensionierter Richter.

Bürgermeister Daniel Gluiber berichtete, dass man in der Gartenstraße 9 einen hölzernen Carport aus dem Baumarkt installieren werde, damit dort die Flüchtlinge ihre Fahrräder unterbringen können und die Garage wieder zum Wäschetrocknen genutzt werden könne.


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