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Was kommt aus einer uralten Baulücke?

16.02.2019, Von Iris Häfner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Auf einem künftigen Baugebiet bei Dettingen entdeckten Archäologen menschliche Spuren von der Steinzeit bis ins Mittelalter

Diese Grabung ließ sich nicht verheimlichen. Großflächig war im Herbst eine Hügellandschaft unterhalb des Dettinger Guckenrains entstanden. Weil die „Unteren Wiesen“ Bauland werden sollen, sondierten die Archäologen vorab die Lage, denn bei der Fläche handelt es sich um das archäologische Denkmal „Neolithische, metallzeitliche und römische Siedlung“.

Ein interessantes Landschaftsbild hat sich dank der archäologischen Grabungen bei Dettingen ergeben.  Foto: Carsten Riedl
Ein interessantes Landschaftsbild hat sich dank der archäologischen Grabungen bei Dettingen ergeben. Foto: Carsten Riedl

DETTINGEN/TECK. Die Ergebnisse der Untersuchungen stellte Dr. Jörg Bofinger vom Landesamt für Denkmalpflege dem Dettinger Gemeinderat vor: „Von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter sind wir auf Besiedelungsspuren gestoßen“, berichtete Bofinger. Komplettes Neuland haben er und seine Helfer nicht betreten, denn in der Vergangenheit gab es oberirdisch immer wieder Lesefunde, die kartiert worden sind.


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