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"Was ist uns Pflege wert?"

18.07.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Synodale der Offenen Kirche berichteten über Arbeitstagung

(pm) Als „etwas Besonderes für Neulinge in der Synode“ beschrieb der Synodale der Offenen Kirche, Robby Höschele (Altdorf), im evangelischen Gemeindehaus in Reudern die erste Arbeitstagung der Synode der evangelischen Kirche in Württemberg. Enorm viel Papier und Information sei vor und während der Tagung zu bewältigen gewesen. „Ich habe das aber mit einem gewissen Vergnügen bewältigt“, berichtete er. Und seine ebenfalls neu gewählte Kollegin, Pfarrerin Elke Dangelmaier-Vinçon (Oberensingen), meinte ironisch, es sei „mäßig dynamisch“ gewesen, dass alles, was schriftlich vorgelegen habe, auch noch vorgetragen worden sei, wo doch alle in die Synode Gewählten des Lesens mächtig seien. „Vielleicht ließe sich da was ändern“, gab sie ihrer Hoffnung Ausdruck.

Beide Synodalen hatten gleich wichtige Funktionen wahrzunehmen: Robby Höschele als stellevertretender Vorsitzender des Ausschusses für Jugend und Bildung hatte für den Ausschuss drei Berichte vor der Synode abzugeben, da der Ausschussvorsitzende erkrankt war. „Einen so steilen Einstieg hatte ich mir nicht vorgestellt“, bekannte er. Und Elke Dangelmaier-Vinçon hatte von den Synodalen der Offenen Kirche den Auftrag erhalten, die Stellungnahme der Offenen Kirche auf den Bericht von Bischof July abzugeben.


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