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Was diente bei Rangelei als Tatwerkzeug?

06.07.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

„Wäscheständer“-Prozess vor dem Landgericht fortgesetzt

NÜRTINGEN (wic). Der Berufungsprozess vor dem Stuttgarter Landgericht gegen zwei Frauen und drei Männer aus Nürtingen wegen Körperverletzung und Bedrohung im Zusammenhang mit einem falsch abgestellten Wäscheständer zieht sich weiter hin. Gestern hat die 35. Strafkammer eine Reihe von Zeugen vernommen, um herauszufinden, wer wen geschlagen und verletzt haben soll.

Noch geht es den Richtern der 35. Strafkammer am Stuttgarter Landgericht darum, herauszufinden, was genau an jenem 2. April vor zwei Jahren vor einem Nürtinger Mehrfamilienhaus geschah. Ein Vermieter hatte sich wegen eines im Weg abgestellten Wäscheständers beschwert, und soll dann von einem der Angeklagten angegriffen, an eine Wand gedrückt, bedroht und verletzt worden sein. Die mitangeklagten Frauen sollen dabei Beihilfe geleistet haben. Das Nürtinger Amtsgericht hatte im ersten Prozess Geldstrafen und eine elfmonatige Freiheitsstrafe verhängt.


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