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Warum keine Vollsperrung?

09.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wolfgang Berti, Nürtingen. Die Reparaturarbeiten für die Gas- und Wasserrohrleitungen in der Rümelinstraße gleichen einer Katastrophe. Teilweise drei Firmen führen mit ihren kompletten Baufahrzeugen die erforderlichen Arbeiten durch. Was dabei die Arbeiten enorm behindert ist der Verkehr (Einbahnstraße.)

Vor allen Dingen die Vier- und Fünf-Achser sind eine einzige Katastrophe und Zumutung für alle Anwohner. Die Lkw benötigen beim Ausweichen den gesamten Gehweg. Dabei sind die Bauarbeiter mehr als gefährdet. Beispiel: Ein Arbeiter verrichtete in der Baugrube seine Arbeit direkt an der Absperrgrenze. Ein vorbeifahrender Lkw streifte das Gitter und nur dank Glück im Unglück konnte ein Unfall verhindert werden. Von den Gefahren für die Kinder (Kindergarten) sowie Radfahrer und Fußgänger, die den Gehweg benutzen, ganz zu schweigen.

Es stellt sich die Frage: Wer übernimmt für diese Vorgänge bei einem Unfall die Verantwortung? Oder muss zuerst ein schwerwiegender Unfall passieren? Zudem, was haben 40-Tonner mit donnernden leeren Anhängern in einer Wohnstraße zu suchen?

Mein Vorschlag: Sofortige Vollsperrung der Rümelinstraße (Ausnahme Anlieger) während der Bauphase, die noch bis zirka Mitte September andauern soll. Die Verantwortlichen sind gefordert!


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