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Warnung vor falsch verstandener Hilfe

27.09.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tierschutzverein gibt Tipps für richtigen Umgang mit Igeln

Jetzt im Herbst rüsten sich die Igel für den Winterschlaf. In den ersten Frosttagen wandern viele Igel noch im Freien umher. Oft sorgen sich Tierfreunde um die scheinbar hilflosen Tiere. Der Bempflinger Tierschutzverein respekTIERmich warnt jedoch vor gut gemeinter, aber falsch verstandener Igelhilfe.

(pm) In einer Pressemitteilung heißt es dazu: Nur in Ausnahmefällen seien die stacheligen Tiere auf menschliche Hilfe angewiesen. Tierfreunde sollten sich zunächst beim Tierarzt oder dem örtlichen Tierschutzverein informieren, bevor ein Igel möglicherweise vorschnell in Pflege genommen werde.

Am besten unterstütze man die Igel mit naturnah gestalteten, gut zugänglichen Gärten, die Nahrung und Unterschlupf böten: Heimische Sträucher als Buschwerk und Hecken, unter denen das Herbstlaub schon mal liegen bleiben dürfe.

Treffe man in den Herbsttagen einen Igel an, solle man ihn zunächst nur aus sicherer Entfernung beobachten. Nicht immer brauche ein solches Tier Hilfe. Nur stark untergewichtige, verletzte oder kranke Igel seien wirklich hilfsbedürftig.


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