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VVS-Tarife steigen nicht für jeden im selben Maß

19.07.2014 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Abweichungen von durchschnittlicher Erhöhung werden mit Zusatzleistungen begründet – Kreis-Ausschuss zeigt sich einverstanden

Die jährliche Erhöhung der Tarife des Verkehrsverbunds Stuttgart (VVS) beträgt ab dem kommenden Jahr durchschnittlich 2,9 Prozent. Die Mitglieder des Verwaltungs- und Finanzausschusses des Kreistags bewerteten dies mit Blick auf gestiegene Personal- und Betriebskosten als gerechtfertigt.

Für die von der VVS-Gesellschafterversammlung beschlossenen Tarife braucht es die Zustimmung der Mitglieder, also auch des Landkreises Esslingen. Der kann zwar, wenn er Mitstreiter findet, abweichend beschließen, läuft dann aber Gefahr, für eventuelle Defizite aufkommen zu müssen. Deshalb bleibt den Ausschussmitgliedern in der Regel nicht mehr als die Kenntnisnahme, doch wird das Prozedere von den Fraktionen auch genutzt, die eigenen Vorstellungen für den ÖPNV einzubringen und gegenüber der Gesellschafterversammlung Wünsche zu äußern.


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