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VVS setzt auf Neun-Uhr-Ticket statt Pass Orange

19.07.2005 00:00, Von Uwe Gottwald — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Trotz durchschnittlicher Fahrpreiserhöhung von 3,5 Prozent gibt es neue und kostengünstige Angebote vor allem für Berufstätige

Der Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) erhöht zum ersten Januar 2006 seine Tarife für Bus und Bahn um durchschnittlich 3,5 Prozent. Hans-Georg Glaser macht das Land für 1,6 Prozent dieser Erhöhungen verantwortlich. Ohne dessen Zuschusskürzungen wäre wegen gestiegener Energie- sowie Gehalts- und Lohnkosten eine Anhebung um nur 1,9 Prozent notwendig gewesen, so der Leiter der Abteilung Tarif und Verkauf beim VVS. Glaser betonte aber am Donnerstag vor dem Verwaltungs- und Finanzausschuss des Landkreises Esslingen, der im VVS vertreten ist: „Wir haben nicht pauschal alle Fahrgastangebote um 3,5 Prozent angehoben.“ So werden manche Fahrten teurer, für andere wiederum ist weniger zu bezahlen als bisher.


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