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Vorführfahrzeug als Ersatz?

09.02.2018 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach Unfall: Frickenhausener Feuerwehr hat LF 20 in Aussicht

FRICKENHAUSEN. An Silvester gab es bei einer Übungsausfahrt der Frickenhäuser Feuerwehr einen Unfall mit dem großen LF 16. Personen kamen nicht zu Schaden, aber am Fahrzeug entstand wirtschaftlicher Totalschaden, nachdem die Schadenssumme den Restwert von 107 000 Euro überschritt (wir berichteten). Seitdem ist die Führung der Wehr um Kommandant Bernd Streicher fieberhaft dabei, den Markt für ein Ersatzfahrzeug zu sondieren. Denn solange der Fuhrpark der Frickenhäuser Floriansjünger nicht wieder komplett ist, müssen die Kameraden der benachbarten Wehren für bestimmte Aufgaben miteinspringen.

Am Dienstag nun gab Kommandant Streicher der Wehr einen Bericht zum Stand der Dinge. Streicher sprach vom Unfallfahrzeug als „Herzstück der Wehr“. Allerdings war auch geplant, das kleinere LF 8 in diesem Jahr zu ersetzen. Es ist 38 Jahre alt und kann Sicherheitsstandards nicht mehr erfüllen – es verfügt zum Beispiel über keine Gurte.

Als Ersatz für das verunfallte Fahrzeug haben Streicher & Co. nun erst einmal gemäß der neuen Norm einen Vorführwagen vom Typ LF 20 im Auge. Der Kauf eines neuen Wagens würde zu lange dauern, mit dem Neufahrzeug wäre erst in eineinhalb Jahren zu rechnen. Das Mieten eines Altwagens als Übergangslösung würde 5000 bis 6000 Euro im Monat kosten – und ist damit auch keine Alternative.


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