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Vorerst kein Ökostrom für die Gemeindegebäude

25.11.2010, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat votiert für einen neuen Liefervertrag mit der EnBW

FRICKENHAUSEN. Auch in den nächsten drei Jahren wird der Strom in den gemeindeeigenen Gebäuden in Frickenhausen aus den Kraftwerken der EnBW kommen. Das beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag. Keine Mehrheit fand der Antrag der SPD-Fraktion, die für eine Nutzung von Ökostrom plädierte.

Bereits vor einem Jahr hatte der Gemeinderat beschlossen, sich nicht mehr mit anderen Gemeinden an einer Bündelungsausschreibung für die Stromlieferung zu beteiligen. Man wollte sein Glück auf eigene Faust versuchen. Wie Kämmerer Werner Daz am Dienstag ausführte, lagen Angebote vom bisherigen Lieferanten EnBW, den Nürtinger Stadtwerken und den Reutlinger Stadtwerken Fair-Energie vor. 73 gemeindeeigene Gebäude gilt es in Frickenhausen mit Strom zu versorgen. Das Schulzentrum mit den großen Hallen auf dem Berg ist dabei der größte Abnehmer.


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