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Von Telemann bis Ketèlby

08.08.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das Högy-Symphonieorchester war zu Gast in Neuffen

NEUFFEN (mwp). Klassische Musik ist wieder in: Neuffens Bürgermeister Wolfgang Schmidt traf den Nagel auf den Kopf, als er am Samstag die Gäste beim von der Jugendmusikschule und dem Stadt- und Kulturring veranstalteten Konzert in der Stadthalle begrüßte. In war vielleicht sogar noch untertrieben, denn das Jugendsymphonieorchester des Hölderlingymnasiums begeisterte regelrecht.

Es begann mit einem Konzert von Georg Philipp Telemann für drei Trompeten, Oboe und Orchester. Die drei Solisten für die Trompete (Kerstin Etzel, Marc Riedel und Marco Mayer) nahmen das Publikum mit ihrem außerordentlichen Können sofort gefangen. Ein herrlicher Auftakt, unterstrichen vom meisterlichen Klang der hellen Trompeten im Zusammenspiel mit dem Orchester.

Daran schloss sich ein weiterer bedeutender Komponist des deutschen Spätbarock an: Johann Sebastian Bach. Bei der Kantate Jauchzet Gott in allen Landen, erklang neben Trompete und Streichern hier die helle und sehr weiche Sopranstimme von Larissa Wäspy.

Es folgte ein Konzert für zwei Klarinetten von Franz Krommer. Die Solistinnen Svenja Buck und Verena Weber faszinierten durch das gefühlvolle Zusammenspiel mit dem Orchester. Melodisch, rhythmisch, klangvoll. Ein Ohrenschmaus, bis dahin.


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