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Von den Menschen im Hospiz viel gelernt

10.06.2017, Von Ulrike Rapp-Hirrlinger — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Antonia und Sandra absolvieren ihr Freiwilliges Soziales Jahr im Hospiz Esslingen

Ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) im Hospiz – viele reagieren darauf mit einem gewissen Erschrecken. Antonia und Sandra haben den Schritt nicht bereut. Dass der Tod im Haus ständig präsent ist, stört sie nicht.

Sandra (links) und Antonia helfen im Hospiz bei den Mahlzeiten. Foto: Rapp-Hirrlinger
Sandra (links) und Antonia helfen im Hospiz bei den Mahlzeiten. Foto: Rapp-Hirrlinger

ESSLINGEN. Noch bis zum September sind die beiden 18-Jährigen im Hospiz Esslingen so etwas wie Mädchen für alles. Sie helfen beim Wäschewaschen und der Essensvorbereitung, gehen Einkaufen und unterstützen die Pflegekräfte. Sie gehen den Patienten zur Hand, wenn diese Hilfe beim Essen oder der Körperpflege benötigen. Vor allem aber nehmen sie sich Zeit, sich mit den Gästen zu unterhalten, ihnen vorzulesen, mit ihnen zu spielen oder sie zu kleinen Spaziergängen zu begleiten.

Die Zeit im Hospiz soll auch Klarheit über die Zukunft bringen


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