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Vom Hegau zum Feldberg

19.06.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wandergruppe des Schwäbischen Albvereins Teck-Neuffen-Gau

(hrh) Ähnlich der Fernsehreihe „Fahr mal hin“ unternahm eine Gruppe des Schwäbischen Albvereins vom Teck-Neuffen-Gau eine einwöchige Wanderung von Singen am Hohentwiel zum Feldberg. Drei Tagesetappen davon führten über den bekannten „Schluchtensteig“. Zu den 22 Schwaben gesellten sich noch zwei Wanderfreunde aus Bayern und sechs aus dem Elsass.

Der mächtigen Festung Hohentwiel wurde zuerst ein Besuch abgestattet. Ein herrlicher Blick belohnte die Wanderer. Der Untersee mit der Insel Reichenau glänzte im Osten in der Sonne. Auch die anderen Vulkankegel des Hegaus, Hohenhewen, Hohenstoffeln und Hohenkrähen, sind Zeugen einer vulkanreichen Landschaft. Nach einer Überquerung des südwestlichsten Teiles der Schwäbischen Alb, des Randen, begrüßte die „Sauschwänzlebahn“ mit einer dunklen Rauchwolke die Wanderer: Blumberg war erreicht.

An den Schleifenbach-Wasserfällen ging es eine Treppe hinab in die Wutachschlucht, begleitet von einem ortskundigen Ranger. Im Ort Achdorf erzählte er kurz von dem Dichter Viktor von Scheffel, der hier im Gasthaus „Scheffellinde“ öfters zu Gast war. Auch seine Äußerungen zu Naturschutz, Geologie, Tiere und Pflanzen, Geschichte und auch zur Energiewende weckten großes Interesse.


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