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Vom Buchweizen-Weiß zum Amaranth-Purpurrot

29.08.2005 00:00, Von Heinz Böhler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Naturschutzzentrum Schopflocher Alb wurden fünf Farbfelder angelegt mit auffällig blühenden Kultur- und Wildpflanzen

In Zusammenarbeit mit der Landschaftsarchitektonischen Abteilung der Nürtinger Hochschule für Wirtschaft und Umwelt gestaltete das Naturschutzzentrum Schopflocher Alb eine zweiteilige Ausstellung zum Thema „Ackerwildkräuter – Leben zwischen Saat und Ernte“. So wurden unter der Mitarbeit der örtlichen Landwirte zusätzlich zu den in den Räumen des Naturschutzzentrums ausgestellten Exponaten in deren näheren Umgebung fünf so genannte Farbfelder angelegt, in die in wechselnder Anordnung auffällig blühende Kultur- und Wildpflanzen eingesät wurden.


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