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Vom „alten Glump“ zum Vorzeige-Projekt

07.09.2016 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beurens Bürgermeisterhaus soll endlich saniert werden – Investoren für weitere historische Häuser

Lange hat es leer gestanden, drohte zu verfallen. Jetzt bekommt das historische Bürgermeisterhaus in Beurens Ortsmitte ein zweites Leben. Auch für andere Gebäude gibt es nach langer, beharrlicher Suche endlich die passenden Investoren.

Ziehen an einem Strang, um Beurens historische Häuser zu retten: (von links) DenkMal-Makler Tobias Ott, Beurens Bürgermeister Daniel Gluiber, Bernd Jäger von der Spezialfirma für Baudenkmalpflege JaKo, die Architekten Werner Iby und Markus Weismann, Hans Heitmann und Hartmut Pauler. zog
Ziehen an einem Strang, um Beurens historische Häuser zu retten: (von links) DenkMal-Makler Tobias Ott, Beurens Bürgermeister Daniel Gluiber, Bernd Jäger von der Spezialfirma für Baudenkmalpflege JaKo, die Architekten Werner Iby und Markus Weismann, Hans Heitmann und Hartmut Pauler. zog

BEUREN. Bürgermeister Daniel Gluiber hatte gestern allen Grund zum Strahlen: „Es tut sich was in Beuren“, verkündete er bei einem Pressegespräch im Rathaus. Seit Jahren hat sich die Gemeinde bemüht, für die vielen denkmalgeschützten Gebäude in der Ortsmitte Interessenten zu finden. Nun ist genau das gelungen: Sowohl das Bürgermeisterhaus mit seinen zwei Nachbargebäuden wie auch das Haus Hauptstraße 2 und der Beurener Farrenstall sollen in den kommenden Wochen und Monaten restauriert werden.


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