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Viele fliehen aus Simbabwe

01.09.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Warum müssen die Menschen aus Afrika ihre Heimat verlassen?

Den Menschen in dem afrikanischen Land Simbabwe geht es sehr schlecht. Fast jeden Tag fliehen Tausende in Nachbarländer. Flüchtlinge berichten, dass es in ihrer Heimat nicht mehr genügend Essen für alle gibt. Früher wurde Simbabwe auch die Kornkammer Afrikas genannt, weil das Land so fruchtbar war und die Bauern viel Mais und anderes Getreide anbauten. Das änderte sich, als Robert Mugabe vor fast 30 Jahren Präsident in Simbabwe wurde.

Seitdem regiert er das Land als Diktator. Das bedeutet, er trifft alle Entscheidungen selbst. Die Menschen dürfen nicht frei ihre Meinung sagen vor allem nicht, wenn sie gegen Präsident Mugabe und seine Entscheidungen sind.

Wenn sie es doch tun, können sie ins Gefängnis kommen. Auch Journalisten dürfen nicht offen über alles berichten.

Die Regierung gibt seit Jahren kein Geld mehr für Schulen, Straßen und andere wichtige Dinge aus. In Simbabwe gibt es immer weniger Arbeit. Rund 80 Prozent der Menschen haben in diesem Land keinen Job.


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