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Verkehrsplanung

15.04.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Renate Frick, Nürtingen. Zum Artikel „Entwicklung verschlafen“ vom 9. April. Es ist schön, dass sich die CDU über Verkehrsentlastungen Gedanken macht. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass die Rümelinstraße immer mehr zur Katastrophenstraße in Nürtingen wird. Alle Straßen in diesem Stadtteil sind völlig überlastet. Was an Werktagen gegen 7.30 Uhr, um die Mittagszeit und um 16 Uhr durch diese Straßen fährt, kann nicht eine Dauerbelastung bleiben. Ganz Findige haben nun eine neue Verbindung zum Schulzentrum auf dem Säer gefunden, um die verschiedenen Verkehrsstaus zu umgehen: Von der Rümelin- über Eisenlohr-, Ottilie-Wildermuth-, Kissling- und die Schellingstraße, und nach Schulschluss wiederholt sich dieser Verkehrsfluss in umgekehrter Richtung. Die erforderliche Infrastruktur für den Verkehr zu den Schulen und zum Krankenhaus ist falsch geplant worden.

Die Straßen sind dem jetzigen Verkehr nicht mehr gewachsen. Mehr und mehr Bürger fühlen sich dadurch belastet und belästigt. Dazu kommt der immer stärker werdende Schwerlastverkehr, der durch Reudern auch die Rümelinstraße als Durchfahrtstraße zum nächsten oder auch günstigeren Autobahnanschluss wegen der Mautgebühren benutzt.


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