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USA und Globalisierung

22.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Luis Aranello Rendon, Nürtingen. Seit sieben Jahren bin ich hier in Deutschland verheiratet. Mit meiner deutschen Frau und einigen ihrer Familienangehörigen planten wir eine Reise in mein Heimatland Ecuador. Den Flug buchten wir bei der amerikanischen Fluggesellschaft Delta via Atlanta.

Da ich Bürger eines Dritte-Welt-Landes bin und somit als Mensch dritter Kategorie zähle, verpflichten mich die US-Gesetze zur Beantragung eines Visums B1/B2. Um Einzelheiten (notwendige Dokumente und so weiter) zur Beantragung dieses Visums zu erfahren, waren drei Telefonate mit der Vorwahl 09 00 zu 1,86 Euro pro Minute erforderlich. Hierfür bezahlte ich insgesamt 60 Euro.

Nach Entrichtung der Visa-Antragsgebühr in Höhe von 80 Euro und dem Ausfüllen der Formulare DS156 und DS157 (in diesen Formularen wurde ich neben anderen absurden Fragen nach meiner Beziehung zur deutschen Naziregierung gefragt) erhielt ich einen Termin für das Besucherinterview beim US-Konsulat in Frankfurt.


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