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"Unwissenheit der Eltern ist gefährlich"

16.06.2007 00:00, Von Maximilian Haupt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Unwissenheit der Eltern ist gefährlich

Experte der Polizei sprach im Max-Planck-Gymnasium über Risiken des Internets

NÜRTINGEN. Einen hundertprozentigen Schutz können wir nicht erreichen: Mit diesen Worten eröffnete Ulrich Buck, Kriminalhauptkommissar und Sachverständiger im Informatikdienst, seinen Vortrag zum Thema Risiken und Gefahren des Internets für Jugendliche. 130 Eltern hatten sich in der Aula des Max-Planck-Gymnasiums (MPG) eingefunden, um sich Tipps im sicheren Umgang mit dem Medium geben zu lassen.

In aller Ausführlichkeit begann Buck seinen Vortrag damit, den Eltern die Abscheulichkeit des Internets zu demonstrieren. Dabei verwies er sowohl auf Internet-Seiten mit gewaltverherrlichendem Material als auch auf zwielichte Chat-Räume. Mehrfach betonte Buck dabei die Tatsache, dass beinahe jeder Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren Gewaltvideos oder Vergewaltigungsszenen auf dem Handy hat. Diese würden dann auf dem Schulhof getauscht und via Bluetooth oder MMS umhergeschickt, denn wer da nicht mitmacht, ist nicht cool.

Als erwiesen sah es Buck dann auch, dass eine Vielzahl von Jugendlichen sich regelmäßig auf verdorbenen Seiten im Internet aufhielten: Da müssen wir etwas dagegen unternehmen.


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