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Unterensingen ist nicht ganz dicht

28.11.2018 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hohe Wasserverluste im Leitungsnetz durch Rohrbrüche plagen die Wasserversorgung – Kann ein kleines Gerät Abhilfe schaffen?

Das Unterensinger Wasserleitungsnetz ist nicht ganz dicht. Durch ständige Rohrbrüche versickert gut ein Fünftel des Wassers im Boden. Mit Hilfe moderner Technik sollen die Lecks nun schneller aufgespürt werden.

Rohrbrüche wie dieser bei den Lindenhöfen sind ein großes Problem der Unterensinger Wasserversorgung. Foto: Maigler
Rohrbrüche wie dieser bei den Lindenhöfen sind ein großes Problem der Unterensinger Wasserversorgung. Foto: Maigler

UNTERENSINGEN. Wassermeister Uwe Maigler von den Wendlinger Stadtwerken, die das Unterensinger Leitungsnetz mit betreuen, erstattete dem Gemeinderat am Montag Bericht, wie es aktuell im Leitungsnetz aussieht. Eigentlich ging es um die Feststellung des Jahresabschlusses 2017 des Eigenbetriebes Wasserversorgung. Eine Formalie, die einstimmig beschieden wurde. Da jedoch die beunruhigende Zahl von 16 Wasserrohrbrüchen 2017 und im Jahr 2018 bereits 15 Rohrbrüche zu verzeichnen war, hatte die Verwaltung den Wassermeister eingeladen.


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