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Unglaublicher Unsinn

10.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Johannes Ottenwälder, Nürtingen. Zum Artikel Rech wirbt um Verständnis für Zug-Streichungen vom 5. Februar. Es ist doch unglaublich, was unsere Landespolitiker hier für einen Unsinn tolerieren und dann auch noch in Vorträgen rechtfertigen. Statt die Zug-Streichung auf einer der bestausgelasteten Strecken zu rechtfertigen, hätte sich Herr Rech lieber dafür entschuldigen sollen, dass unsere Landespolitiker verschlafen haben, mit der Bahn rechtzeitig in Verhandlungen zu treten. Man muss schon unterstellen, dass sich niemand die Mühe gemacht hat, auch nur anzuschauen, wie überlastet einige der Züge sind, die hier gestrichen werden sollen. Schon jetzt ist die Qualität des eingesetzten Materials und die Dichte der Verbindungen auf Minimalniveau. Wäre ich für diesen Service verantwortlich, wäre es mir schon peinlich, den aktuellen Zustand rechtfertigen zu müssen. Es gehört schon viel Kaltschnäuzigkeit dazu, sich hinzustellen und um Verständnis zu werben, dass man diesen Service nun noch weiter reduzieren will. Und das in einer Zeit, in der Frau Merkel von der Welt mehr Anstrengungen in der Umweltpolitik einfordert. Diese Politik ist doch an Inkonsequenz kaum noch zu überbieten hoffe ich zumindest für unser Land. Herrn Rech wünsche ich gute Besserung!


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