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"Unbedachte Äußerung" mit Folgen

03.03.2007, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach Artikeln unserer Zeitung startet Suchtberatung eine Offensive bei Feuerwehren und Sportvereinen

Hoch schlugen die Wogen der Empörung. Mittlerweile hat sich die See der Debatten beruhigt. Im ruhigeren Fahrwasser lässt es sich offenkundig besonnener handeln. Auf jeden Fall hat die Suchtberatung im Kreis Esslingen nun Kurs auf Feuerwehren und Sportvereine aufgenommen. Mehrere Artikel in unserer Zeitung zeitigen offenkundig beachtenswerte Spätfolgen.

Schon nach der ersten Behandlung des Themas im zuständigen Sozialausschuss des Kreistags hatte unsere Zeitung im Juli berichtet, dass es der Beauftragten für Suchtprophylaxe beim Landratsamt, Elke Klös, große Sorgen bereite, mit ihrem Vorbeugungsprogrammen nicht so recht an Feuerwehren und Vereine heranzukommen.

Kurze Zeit später hatte der Nürtinger Stadtrat Peter Rauscher (Nürtinger Liste/Grüne) noch eins draufgesetzt und im Gemeinderat sinngemäß gesagt, namentlich in Fußballvereinen würden Kinder und Jugendliche nicht gerade zur Abstinenz erzogen (was hier eher zurückhaltend wiedergegeben ist).

Daraufhin sah er sich einem regelrechten Trommelfeuer an Leserbriefen (namentlich aus der Fußball-Szene) ausgesetzt, das dann in einer Entschuldigung des Kommunalpolitikers mündete.


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