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Über Esslinger Modell uneins

03.01.2017 00:00, Von Roland Kurz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Trägerschaft für Jugendeinrichtungen steht in der Diskussion

Wirtschaftlich steht der Kreisjugendring Esslingen (KJR) wieder stabil da. Der Konsolidierungsprozess – Finanzspritzen von Kreis und Kommunen plus neue Kontrollgremien – gilt nun offiziell als abgeschlossen. Aber jetzt rütteln die Freien Wähler im Kreistag an der strukturellen Basis, dem Esslinger Modell. Demnach sollen künftig auch andere Freie Träger für eine Jugendeinrichtung in den Großen Kreisstädten 50 Prozent der Personalkosten erhalten. Der Kreistag hat in der letzten Sitzung des Jahres die Entscheidung nochmals vertagt.

Ende 2014 stand der Kreisjugendring mit einem Verlust von 375 000 Euro kurz vor dem Kollaps. Dank des Solidarbeitrags der Kommunen und einer halben Million Euro aus der Kreiskasse stand der KJR im Jahr 2015 mit einem Plus von 750 000 Euro da. Parallel dazu wurden neue Führungs- und Kontrollstrukturen geschaffen. Anfang November 2016 konstituierte sich ein Verwaltungsrat, in dem Vertreter von Kommunen und Kreisverwaltung dominieren. Der Konsolidierungsausschuss wurde am gleichen Tag aufgelöst.


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