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Über das Urbild des Glaubens

17.01.2018, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zum Auftakt der Altdorfer Tage referierte Prälatin Gabriele Arnold über Maria

Zum Dank bekam Gabriele Arnold „Oberensinger Glockenseile“ überreicht. Foto: der

ALTDORF. Zum 46. Mal finden derzeit die Altdorfer Tage des evangelischen Kirchenbezirks unter dem Titel „Mamma Mia“ statt. Leitmotiv ist in diesem Jahr die Mutterrolle aus verschiedenen Blickwinkeln. Zur Eröffnung am Dienstag war das Thema „Maria – eine evangelische Annäherung“.

Nach musikalischem Beginn mit einem Querflötenensemble der Musikschule Neckartailfingen verabschiedete sich Margret Mauthe aus Altersgründen nach langjährigem Einsatz für die Altdorfer Tage mit einem Mundart-Beitrag.

Prälatin Gabriele Arnold referierte über Maria aus theologischer Sicht, als Vorbild im Glauben, über die Entwicklung der Marienfrömmigkeit und Luthers Sichtweise zu Maria. Sie zeigte die Annäherung zwischen katholischer und evangelischer Sichtweise auf.

Sie berief sich nicht nur auf Luther, der Maria zum Beispiel als „fröhliche Herberge Gottes“ beschrieb und ihre Bedeutung als Gottesmutter anerkannte, sondern auch auf den evangelisch-reformierten Theologen Karl Barth.


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