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Über das Beten

12.01.2013, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Jesus hat regelmäßig gebetet, frühmorgens, oft alleine, manchmal zusammen mit seinen engsten Weggefährten. Und gerne auf einem Berg. Mit den Worten der Tradition, dem jüdischen Gebetbuch des Psalters, und mit eigenen. In Zeiten des Glücks wie in der Stunde seines Todes. Als Beter wusste er um den Missbrauch des Gebets zur frommen Selbstdarstellung: „Wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, . . . die beten, damit sie von den Leuten gesehen werden“. Und er kannte die Gefährdung des Betens, aus Gott einen Pascha zu machen, dem man schmeicheln, oder einen Politiker, den man mit Lobbyarbeit unter Druck setzen muss, um seinen eigenen Willen durchzusetzen: „Wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen.“


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