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Über 1200 Gäste strömten zum Backhaushock

21.07.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Wochenende veranstaltete der Schwäbische Albverein, Ortsgruppe Erkenbrechtsweiler, seinen jährlichen Backhaushock. In diesem Jahr fiel er auf das 120-jährige Bestehen der Ortsgruppe Erkenbrechtsweiler. Doch das Jubiläum soll erst im Herbst gemeinsam mit der Ortsgruppe Owen gefeiert werden. Über 1200 Gäste ließen sich am Wochenende durch das regnerische Wetter nicht abhalten, dem Duft frischen Brotes und Zwiebelkuchens zu folgen. Das freute den Vorstand Mike Welisch: „Einen so guten ersten Tag hatten wir schon lange nicht mehr. Es ist wirklich sehr gut gelaufen.“ Und auch mit dem zweiten Tag, der durch den schwäbischen Gottesdienst von Pfarrer Johann-Albrecht Link eröffnet wurde, war Welisch zufrieden. Über 800 Brote und 80 Zwiebelkuchen wurden im Ofen des Backhauses, der mit „Krähla“ befeuert wird, gebacken. Krähla sind Bündel aus dünnen Zweigen, die die Mitglieder des Albvereins in den umliegenden Wäldern gesammelt hatten. Auch das Mehl kam aus heimischen Gefilden, es wurde in der Ensinger-Mühle in Owen gemahlen. Neben den Spezialitäten aus dem Backhausofen gab es auch Deftiges. Gemütlich geschunkelt wurde beim Essen zur Musik von „Austria Freddy“ aus Erkenbrechtsweiler. Der Backhaushock ist mittlerweile das einzige Fleckenfest. Er wird seit 1980 gefeiert. „Es ist schön zu sehen, wie sich immer Jung und Alt engagieren, um dieses Fest möglich zu machen“, so Welisch. sba/Foto: Wezel


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