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Tücken beim Baumpflanzen

24.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(la) Beim Baumpflanzen jetzt zum Frühjahr hin beobachtet Albrecht Schützinger, Obst- und Gartenbaufachberater im Esslinger Landratsamt, immer wieder einige Fehler.

Wichtig ist, den Baum nicht zu tief einzupflanzen, die Veredelungsstelle sollte immer über dem Boden sein, rät der Fachberater. Wird der Baum nicht mit Wurzelballen gekauft, müssen die dicken Wurzeln angeschnitten werden, die Faserwurzeln bleiben ungeschnitten. Der Baum wird nicht in reinen Kompost, sondern eine Mischung aus je einem Drittel organischem Dünger, Sand und Ausgangsboden gesetzt. Anschließend kommt der Stützpfahl nicht zu dicht, am besten einen Fuß breit, neben den Stamm und nur bis zur Höhe des Kronenansatzes. Sonst scheuern bei Wind die Äste am Stützpfahl, es gibt Verletzungen und Druckstellen, die die gesunde Baumentwicklung behindern, weiß der Obst- und Gartenbauberater. Zum Abschluss der Pflanzaktion gilt es, noch die Krone zurückzuschneiden und den klassischen Kronenaufbau herzustellen, dann sind die Voraussetzungen für ein gutes Anwachsen und Gedeihen des neuen Baums geschaffen. Weitere Informationen gibt es bei Albrecht Schützinger unter Telefon (07 11) 39 02-14 87.


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