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Trend geht zu Baumgräbern

14.06.2016 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Arbeitskreis legt Gemeinderat Bericht vor – Projekt in den Streuobstwiesen wird weitergeführt

FRICKENHAUSEN. In der letzten Sitzung des Gemeinderats stellte der Arbeitskreis Friedhof jüngst dem Gremium seinen Bericht vor und machte Vorschläge zur weiteren Gestaltung der drei Friedhöfe in Frickenhausen, Tischardt und Linsenhofen.

Vorgeschlagen wurde, auf allen drei Friedhöfen Baumgräber anzulegen. Die Nachfrage danach werde immer größer, heißt es im Bericht. In Frickenhausen soll zusätzlich ein Urnengräberfeld angelegt werden, das von einem Gärtner angelegt und für die gesamte Laufzeit gepflegt wird. Damit trage man dem Wandel weg von aufwendigen Grabstätten mit großem individuellen Pflegeaufwand hin zu Bestattungsformen mit niedrigen Kosten und geringerem Pflegeaufwand Rechnung, so der Arbeitskreis.

Außerdem soll auf dem Friedhof Frickenhausen auch ein halbanonymes Gräberfeld angelegt werden – und zwar auf einem Teil des bisherigen Gräberfeldes R6. Die Namen sollen an Steinsäulen angebracht werden, der Rest dieses Felds soll zur Erweiterung der anonymen Gräber beziehungsweise der Kindergräber genützt werden. Man will den Bereich durch eine Engelskulptur aufwerten, denn eine entsprechende Figur finde sich beinahe auf jedem Kindergrab.


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