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Tracht war die Kleidung auf dem Land

22.08.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Was heute als bayerische Tracht bekannt ist, war früher mal die Kleidung der Menschen auf dem Land. Denn zum Arbeiten war so ein Dirndl sehr praktisch: Die Röcke konnten die Frauen häufiger anziehen. Mit einem anderen Oberteil und einer anderen Schürze wurde ein ganz neues Gewand daraus. Zu besonderen Anlässen trugen die Frauen festliche Dirndl und die Männer Lederhosen mit aufwendigen Verzierungen.

Das gefiel dann auch den Menschen in der Stadt und sie ließen sich ähnliche Sachen schneidern. Doch die Mode war nicht von langer Dauer. Im 19. Jahrhundert befürchteten viele Leute sogar, die Trachten könnten ganz verschwinden. Deshalb gründeten sie Vereine. Einer davon war der Gebirgstrachten-Erhaltungsverein. Den hatte 1883 der Lehrer Josef Vogl aus Bayrischzell ins Leben gerufen. Daraus wurde später der Bayerische Trachtenverband, den es heute noch gibt.


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