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Tower Bridge statt Klassenzimmer

26.06.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tower Bridge statt Klassenzimmer

Um 5.30 Uhr am Echterdinger Flughafen zu sein, um nach London zu fliegen ist schon ein ziemliches Kontrastprogramm zum normalen Schulalltag. Vor Aufregung hatten manche der 15 Schüler der Johannes-Wagner-Schule für Hörgeschädigte die ganze Nacht nicht geschlafen – besonders, wenn es ihr erster Flug überhaupt war. In den nächsten Tagen besichtigte die Gruppe die zahlreichen Sehenswürdigkeiten der britischen Hauptstadt. Leider wollte man die Gruppe nicht in das berühmte Kaufhaus Harrods einlassen – einige schafften es dann aber doch, zu zweit oder zu dritt. Der Camden Market mit seinen unzähligen Verkaufsständen und urigen Typen war ein echter Höhepunkt. Während auf der HMS Belfast die Innereien eines Kriegsschiffes in Augenschein genommen wurden, öffnete sich sogar die Tower Bridge, was nur selten vorkommt. Ein fürchterlicher Tyrannussaurus Rex erschreckte die Schüler mit seinem Gebrüll im Museum of Natural History. Am Ende der Woche bewegten sich die Schüler schon ganz selbstverständlich in der U-Bahn und der Ruf „Stand on the right, please“ wird wohl noch einigen in den Ohren klingen. pm


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