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Tote Füchse geben Rätsel auf

25.06.2015 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Welpen hinter Altenrieter Friedhof tot aufgefunden – Gemeinde veranlasst Untersuchung auf Gift

Der Fund von vier verendeten jungen Füchsen in der Nähe des Altenrieter Friedhofs beunruhigt derzeit Gemeindeverwaltung und Hundebesitzer. Eine Untersuchung soll nun klären, woran die Welpen eingegangen sind.

ALTENRIET. Rund 14 Tage ist es her, dass die toten Jungfüchse der Verwaltung gemeldet wurden. „Auch ein toter Igel ist in der Nähe gefunden worden“, berichtete Bürgermeister Bernd Müller am Dienstagabend dem Gemeindeparlament.

Alle Tiere starben etwa zur gleichen Zeit

Die Verwaltung schaltete daraufhin umgehend den zuständigen Jagdpächter Jürgen Rösinger ein, der die toten Tiere an das Landes-Veterinäramt schickte. Inzwischen hat die Behörde den Tod des Igels als Unfall eingestuft: Er ist offenbar überfahren worden.

Bei einem der Füchse wurde eine massive Lungenentzündung festgestellt. Ob der junge Fuchs an Staupe erkrankt ist, müsse noch untersucht werden. Rösinger hält das aber für sehr wahrscheinlich, da diese Viruserkrankung bei den Füchsen in der Region gerade stark verbreitet sei.

Derzeit könne aber trotz der Diagnose noch nicht ausgeschlossen werden, dass die Füchse vergiftet wurden. Rösinger: „Die Tiere sind etwa zur gleichen Zeit verendet.“

Hund hatte Rattengift aufgenommen – und überlebte


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