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Teures Rechnungswesen

22.04.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Umstellung auf Doppik-Systematik kostet Schlaitdorf viel Geld

Der kameralistische Gemeindehaushalt gehört bald der Vergangenheit an. So will es das Land. Für die Gemeinden allerdings ist die Umstellung des Etat- und Rechnungswesens eine teure Angelegenheit, wie das Beispiel Schlaitdorf zeigt.

SCHLAITDORF (red/zog). Bereits im November 2003 stellte die Innenministerkonferenz der Länder die Weichen für ein neues Haushaltsrecht der Kommunen. Ende 2009 dann ließ die Baden-Württembergische Landesregierung Taten folgen und ratifizierte die Reform des Gemeindehaushaltsrechts und der neuen Gemeindehaushaltsverordnung. Bis Ende 2019 haben die Kommunen nun Zeit, vom bisherigen Buchführungsstil der Kameralistik auf die sogenannte Doppik umzustellen, einer ressourcenorientierte Darstellung in Form der doppelten Buchführung.


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