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Streuobstwiese in der Tüte

04.12.2014 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verein Streuobstparadies bringt Apfelchips auf den Markt

(pm) Der Verein Schwäbisches Streuobstparadies bringt sein erstes eigenes Produkt auf den Markt: Am Dienstag wurden im Beisein von Verbraucherminister Alexander Bonde die neuen Apfelchips im Obstbaumuseum Metzingen-Glems vorgestellt.

Die Knabberei besteht aus den fünf traditionellen Streuobst-Apfelsorten Boskoop, Brettacher, Gewürzluike, Kardinal Bea und Glockenapfel. Insgesamt lieferten 48 Bewirtschafter aus den Landkreisen Esslingen, Göppingen, Reutlingen, Böblingen, Tübingen und Zollernalb Äpfel an insgesamt vier Annahmestellen in der Region ab. „Als übergeordneter Verein können wir eine Vermarktungsstruktur aufbauen, die der einzelne Streuobstwiesen-Bewirtschafter nicht leisten kann“, erläutert Maria Schropp, Geschäftsführerin des Vereins. Mit einem Preis von einem Euro pro Kilogramm entlohnte der Verein die Bewirtschafter. Insgesamt seien so knapp 26 000 Euro an die Streuobstwiesen-Bewirtschafter geflossen, sagt Schropp. Dies in einem Jahr, in dem der Mostobstpreis auf Kellerniveau abgesunken war.


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