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Streit um die Neuffener Heide

04.11.2017 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Privater und staatlicher Naturschutz vertreten unterschiedliche Auffassungen über die richtige Pflege der Kulturlandschaft

Kulturlandschaften sind so eine Sache: geschaffen von Menschenhand brauchen sie stets Pflege, um ihre Eigenarten und ihren Artenreichtum zu erhalten. So wie die Streuobstwiesen oder die Neuffener Heide. An dieser scheiden sich nun die Geister: Wurde die Heide durch den Einsatz von Mähmaschinen stark beschädigt oder war das ein notwendiger Eingriff?

Karl-Heinz Frey mit einer Wegdistel. Eine der wenigen Pflanzen, die nach dem Mäheinsatz stehen geblieben sind.  Foto: bg
Karl-Heinz Frey mit einer Wegdistel. Eine der wenigen Pflanzen, die nach dem Mäheinsatz stehen geblieben sind. Foto: bg

NEUFFEN. Die Neuffener Heide, speziell das Naturschutzgebiet Schloßberg-Egert, ist vor allem für seinen Reichtum an Orchideen bekannt, die auf dem Magerrasen an den Berghängen des Hohenneuffen gut gedeihen. Die Wiese wird mit Schafen beweidet, die aber nicht alles fressen. Darum wird die Landschaft durch regelmäßige Pflegeeinsätze des Albvereins von Gebüsch frei gehalten. So weit sind sich alle noch einig.


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