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Streit über Betreuungsgeld

10.11.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Michael Hennrich (CDU) kritisiert Steinbrück-Äußerung

(pm) Nach einigen Verzögerungen hat die Bundesregierung nun das Betreuungsgeld auf den Weg gebracht. Somit fördert der Bund nun nicht nur den Ausbau von Krippenplätzen, sondern unterstützt auch Eltern, die ihre Ein- und Zweijährigen selbst betreuen, wie der Nürtinger CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Hennrich in einer Presseerklärung schreibt. Mit dieser Entscheidung habe die Bundesregierung die Absicht, für alle Familien, die sich nicht einem staatlich vorgegebenen Leitbild anpassen müssten, finanzielle Unterstützung zu bieten, so Hennrich. Der Staat akzeptiere, dass Familien selbst entscheiden, wie sie ihr familiäres Zusammenleben ausgestalten. Ab dem 1. August 2013 erhielten Eltern, die ihr Kind selbst betreuen wollen, monatlich 100 Euro, ab dem 1. August 2014 dann 150 Euro. Dabei werde nicht vorausgesetzt, dass ein Elternteil auf seine Berufstätigkeit verzichtet, denn mit dem Geld könne auch eine private Betreuung organisiert werden.


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