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"Streit muss Ende haben"

13.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Im Ziel sind sich alle einig, meint der krankenhauspolitische Sprecher der SPD-Kreistagsfraktion, Gerhard Remppis, zum heißen Streit zwischen Stadt und Landkreis Esslingen.

Das Bestreben aller Verantwortlichen in Stadt und Kreis ist es, allen in unserem Kreisgebiet lebenden Menschen in den entsprechenden Einrichtungen die bestmögliche Versorgung unter Einbeziehung der dazu notwendigen teuren Geräte zu ermöglichen, meint der Kreisrat in einer Pressemitteilung seiner Fraktion. Dabei müsse allerdings abgewogen werden zwischen den finanziellen, wirtschaftlichen Zwängen und Notwendigkeiten und der Pflicht zur flächendeckenden Patientenversorgung: Um die finanziellen Möglichkeiten nicht zu sprengen, werden Kooperationen zwischen den Krankenhausträgern zur dringenden Notwendigkeit. Nur so werde künftig eine optimale, flächendeckende Versorgung der Patienten in Wohnortnähe zu gewährleisten sein.

Die SPD im Kreistag war und ist der Ansicht, das im Eckpunktepapier vereinbarte Gutachten auf den Weg zu bringen und die unterbrochenen Verhandlungen wieder aufzunehmen. Sie sei deshalb sehr froh über den auf Antrag der Esslinger SPD gefassten Beschluss des Betriebsausschusses Krankenhaus des Esslinger Gemeinderats, alles zu versuchen, um die Gespräche wieder in Gang zu bringen.


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