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Straßenfußball für Toleranz

05.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(pm) Parallel zur Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika wird die Mini-WM 2010 an neun Spielorten ausgetragen. Beim Straßenfußball für Toleranz geht es nicht nur um Tore, sondern vor allem um Fair Play. Es wird in zwei Altersgruppen (10 bis 13 und 14 bis 16 Jahre) gespielt. Die Mannschaften bestehen aus vier bis sechs Spielerinnen und Spielern. In jeder Mannschaft muss mindestens ein Mädchen mitspielen. Die Kinder und Jugendlichen können sich bei den Jugendeinrichtungen vor Ort anmelden. Vor jedem Spiel werden die Fairness-Regeln durch die Mannschaften gemeinsam bestimmt. Schiedsrichter gibt es keinen. Tore zählen nur, wenn ein Mädchen eines der Tore geschossen hat. Am Schluss gibt es neben den Torpunkten noch die Fair-Play-Punkte. Ein ausgebildeter Teamer beobachtet die Mannschaften und verteilt mit ihnen die Fair-Play-Punkte. So kann aus einem vermeintlichen 2:1-Sieg nach Toren noch eine Niederlage werden, wenn die andere Mannschaft mehr Fairness-Punkte erspielt hat. Jede Mannschaft bekommt vor Turnierbeginn ein Land zugelost, das sich für die WM qualifiziert hat. Die T-Shirts, die sie am Ende behalten dürfen, sind in den Trikotfarben der echten Nationalmannschaften gehalten. Die Vorrunden finden in unserem Verbreitungsgebiet am Freitag, 21. Mai, in Frickenhausen, am Donnerstag, 10. Juni oder 17. Juni, in Wolfschlugen, am Mittwoch, 16. Juni, in Wendlingen und am Freitag, 18. Juni, in Unterensingen statt.


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