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Städteplanerische Herausforderung

13.05.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verein historisches Beuren blickt auf das vergangene Jahr zurück

Beuren mit seinem historischen Baubestand hat es den Mitgliedern des „Vereins historisches Beuren“ (VHB) angetan. So fand kürzlich im historischen Ambiente des Restaurants Storchennest die diesjährige Mitgliederversammlung des VHB statt, in der auf die Problematik der Ortskernsanierung eingegangen wurde.

BEUREN (nr). Im Bericht des Vorstandes des VHB wurde zu Beginn nochmals auf den völlig überraschenden Abriss des Gebäudes Härtenbühlstraße 2 zum Jahreswechsel 2009/10 eingegangen. Dieses am westlichen Ortseingang gelegene sogenannte Einhaus aus dem 17. Jahrhundert sei mit seinem giebelständigen Sichtfachwerk ein markantes Gebäude gewesen, das die Schönheit alter Bausubstanz repräsentierte und den Ortseingang Beurens maßgeblich prägte. Dieser unwiederbringliche Verlust an einem solch prominenten Fleck habe die Schauseite Beurens als Visitenkarte natürlich nicht gefördert, wie die Vereinsmitglieder beklagen.

Umso mehr sei es daher notwendig, so die Forderung des VHB, dass dieser äußerst sensible Bereich Beurens nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wird. Es sei schließlich die Eingangspforte in den historischen Ortseingang. Dadurch dass dort eine Blickachse bis zum Rathaus Beuren und den gegenüberliegenden sogenannten Schulzenhäusern bestehe, müsse unbedingt darauf geachtet werden, dass die noch verbliebenen Gebäudeveteranen erhalten bleiben.


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