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Stadt Kirchheim zur Hahnweide

06.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat: Keine Ausweitung von Flugbewegungen

(r) Der Gemeinderat der Stadt Kirchheim stimmte einmütig der Stellungnahme der Verwaltung zu, die sie zur geplanten Umwidmung des Segelfluggeländes Hahnweide in einen Sonderlandeplatz abgeben wird. Vier Punkte, mit denen der jetzige Zustand gewährleistet werden soll, sind der Stadt Kirchheim dabei besonders wichtig.

Kirchheim legt Wert darauf, dass die Anzahl der Flugbewegungen aus dem Jahr 2005 als Grundlage für ein Lärmgutachten aufgenommen und festgeschrieben werden soll, dass diese Flugbewegungen auch in Zukunft nicht überschritten werden. Im Jahr 2005 waren es rund 15 000 Motorflüge.

Dasselbe gilt für die Anzahl der stationierten motorgetriebenen Flugzeuge, die entsprechend dem jeweiligen Stand der Technik erhöhten Schallschutzanforderungen entsprechen sollen. Auch wenn es für Sonderlandeplätze ohnehin keine Betriebspflicht gibt, also eine festgeschriebene Bereitschaft von Personal zur Flugüberwachung, so soll doch ausdrücklich festgehalten werden, dass keine Betriebspflicht festgesetzt wird. Dies entspricht einem der Anliegen der Interessengemeinschaft Fluglärm, die dem Sonderlandeplatz kritisch gegenübersteht.

Schließlich will die Stadt Kirchheim, dass dem Baden-Württembergischen Luftfahrtverband (BWLV) als dem antragstellenden Verein eine jährliche Berichtspflicht auferlegt wird. Demnach soll der BWLV jedes Jahr die genaue Zahl der Flugbewegungen offenlegen.


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