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Spurensuche in Oberschwaben

25.09.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Albverein Walddorfhäslach in Ravensburg und Tettnang

WALDDORFHÄSLACH (pm). Das gute Wetter beflügelte die Stimmung der 33-köpfigen Reisegruppe beim Erlebnisausflug der Ortsgruppe des Schwäbischen Albvereins nach Oberschwaben. Er begann mit einer Kurzwanderung bei der Seenplatte von Blitzenreute und vermittelte durch eine Stadtführung in Ravensburg sowie die Besichtigung des Schlosses in der Hopfenstadt Tettnang interessante historische Details. Die Ravensburger Innenstadt wuselte von vorwiegend jungen Besuchern, die das Ferienende beim traditionellen „Ravensburg spielt“ genossen.

Die Stadtführung störte dies aber überhaupt nicht. Wegen seiner zehn gut erhaltenen mittelalterlichen Türme und mehrerer Stadttore wird Ravensburg auch die „Stadt der Türme und Tore“ genannt. Besonders gut erhalten und auch wegen der geschichtlichen Fakten hoch interessant sind das Seelhaus sowie das historische Rathaus. Die freie Reichsstadt hatte eigene Münzen, Maße und Gewichte. Ihre Gerichtsbarkeit ging durch frühe Hexenprozesse in die Literatur ein. In einer Simultankirche und überhaupt im öffentlichen Leben der Stadt lebten evangelische und katholische Christen friedlich zusammen.


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