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Sprichwörtliches

23.06.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

NT-ZIZISHAUSEN (us). Beim Junitreff der hiesigen Senioren konnte die Leiterin Edeltrude Krais als Referenten Roland Geltz willkommen heißen, der jetzt als Pensionär in Esslingen die Sprachhilfe für Migrantenkinder organisatorisch leitet.

Roland Geltz zitierte zu Beginn seiner interessanten Ausführungen Sprichwortbeispiele aus der Bibel, wie beispielsweise „Perlen nicht vor die Säue werfen“ oder „Jeder gebe dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist“.

In der Jugendzeit der versammelten Senioren fand man in fast jeder Küche auf den Handtuchhaltern gestickt: „Morgenstund’ hat Gold im Mund“ oder „Ohne Fleiß kein Preis“. Letzteres möge für Schule und Beruf gelten, aber wo bleibe der Fleiß, wenn man in der Lotterie den Hauptgewinn gezogen habe, fragte Geltz mit einem Augenzwinkern.

Nicht jedes Sprichwort sei allgemein gültig. Aber äußerst treffend und stets aktuell behaupte ein altes jüdisches Sprichwort: „Nicht jeder ist mit seinem Gesicht zufrieden, aber mit seinem Gehirn jeder“. Heutzutage versuche sich die Jugend mit dem Mixen von Sprichwörtern und verkünde: „Ich wünscht’, ich wär’ ein Teppich, da könnt’ ich morgens liegen bleiben!“


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