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Spende für Knochenmarkspenderdatei

07.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Spende für Knochenmarkspenderdatei

Seit der Oberboihinger Frank Schober (rechts) im Dezember 2005 selbst zum Lebensret-ter wurde, engagiert er sich regelmäßig fürdie Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Damals hatte er nach einer erfolgreichen Typisierung Stammzellen gespendet und somit einem Leukämiepatienten in Dresden das Leben gerettet. So lag es ziemlich nahe, dass Frank Schober und seine Frau Petra (links) beim Fest seiner Firma Solar- und Umwelttechnik im März die Einnahmen von Speisen und Getränken der DKMS spendeten und auch aus eigener Tasche noch was drauflegten. Adelheid Heilemann (Mitte) von der Tübinger Organisation freute sich am vergangenen Mittwoch, einen Scheck über 624,80 Euro entgegennehmen zu dürfen. Das Geld wird zur Neuspendergewinnung verwendet, denn jede Aufnahme in die Spenderdatei kostet 50 Euro. Das sind die Kosten, die das Labor berechnet, um das Blut der Spender zu untersuchen und mit dem des Empfängers auf genetische Gemeinsamkeit zu vergleichen, berichtet Adelheid Heilemann. Einen genetischen Zwilling zu finden ist dabei wie ein Lottogewinn. Die DKMS verzeichnet immer mehr Erfolge, über die weltweit vernetzte Datenbank werden täglich vier bis fünf Knochenmarktransplantationen vorbereitet, die überall auf der Welt Leben retten können. jh


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