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Sparen durch gemeinsame Nutzung

10.05.2012 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neue Strukturen der Bauhöfe möglich? – Gemeinderat beriet interkommunale Zusammenarbeit

GROSSBETTLINGEN (za). Seit geraumer Zeit sind die Gemeinden Bempflingen, Grafenberg, Großbettlingen und Riederich unterwegs, das Thema interkommunale Zusammenarbeit zu intensivieren. Konkrete Ansatzpunkte werden bei den kommunalen Bauhöfen gesehen.

Klamme Kassen zwingen dazu, wirtschaftliche Überlegungen noch mehr als bisher in den Vordergrund zu stellen. Nach anfänglicher Skepsis erteilte der Gemeinderat bei einer Enthaltung seine Zustimmung, ein entsprechendes Wirtschaftlichkeitsgutachten in Auftrag zu geben.

In der Diskussion wurde zunächst die Sorge geäußert, dass bei einer zentralen Einrichtung kurze Dienstwege und die Identifikation mit der Gemeinde verloren gingen. Ein gewisses Unbehagen wurde aus der Mitte des Gremiums geäußert, wiederum für ein Gutachten Geld auszugeben und dabei nicht zu wissen, ob dies zielführend sei. Auch werde die Umsetzung weiteren Beratungsbedarf und damit Kosten verursachen.

Bürgermeister Martin Fritz hatte eingangs der Beratung ausgeführt, dass der Personaleinsatz von einer Zentrale gesteuert werden müsste, in den jeweiligen Gemeinden aber Kompetenzzentren eingerichtet werden sollten. Ziel sei es, Synergieeffekte zu erzielen und dadurch zu Einsparungen zu kommen. Dies sei insbesondere der Fall, wenn Investitionen anstehen.


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