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Sozialplan bei Panasonic

04.07.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wolfgang Welzel, Oberboihingen. Nun ist es vorbei bei Panasonic in Esslingen. Die Einigungsstelle hat ihren Spruch gefällt. Leidtragende sind 570 Arbeitnehmer. Der Einigungsstelle ist kein Vorwurf zu machen, mehr war aus Esslinger Kassen nicht herauszuholen. Danke den Vorsitzenden Dr. Witt und den externen Mitgliedern der Arbeitnehmerseite. Danke auch unseren ausländischen Kollegen, diese haben im Schwerpunkt die begleitenden Aktionen der Belegschaft (Mahnwache und Hungerstreik) geplant und durchgeführt. Enttäuschend ist das Verhalten der Panasonic-Mutter Matsushita.

Trotz eines Gewinns von 2,9 Milliarden Euro in 2005 war der Konzern nicht bereit, den Sozialplan aufzustocken. Ein Teil der Belegschaft geht zum 1. Juli für zwölf Monate in eine Transfergesellschaft (BQG). Dort erhalten sie 80 Prozent ihres bisherigen Entgeltes. Wenn in dieser Zeit keine Arbeit gefunden wird, geht es anschließend in die Arbeitslosigkeit. Die anderen Mitarbeiter erhalten am 31. Juli ihre Kündigungen.


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