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„Sind mittendrin im Klimawandel“

26.09.2019 00:00, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Förster Rupp informierte Gemeinderat über Forstneuorganisation und den Waldnutzungsplan

Förster Friedemann Rupp bleibt auch nach der Forstneuorganisation als Revierleiter für den Grafenberger Gemeindewald zuständig. Das Arboretum gehört aber zum Staatswald.

GRAFENBERG. Die Forstneuorganisation tritt zum 1. Januar 2020 in Kraft. Rupp informierte am Dienstag den Gemeinderat über die neue Revieraufteilung. Das Gremium stimmte auch dem von Rupp vorgelegten Kultur- und Nutzungsplan für den Gemeindewald zu.

Durch die organisatorische Trennung von Staatswald einerseits und Kommunal- und Privatwald andererseits wird das Arboretum, das im Staatswald liegt, künftig nicht mehr von ihm, sondern vom für den Staatswald zuständigen Revierleiter betreut. Rupps Revier umfasst dann außer Grafenberg die Forstbetriebe der Gemeinden Eningen und, wie bisher, Walddorfhäslach mit dem Privatwald auf den jeweiligen Gemarkungen.

Der Gemeindewald wird auch weiterhin vom Kreisforstamt betreut, ein eigener Förster wäre für die Gemeinde viel zu teuer. Holzverkauf wird vom Landkreis angeboten. „Hierzu wird eine kommunale Holzverkaufsstelle eingerichtet, die aus kartellrechtlichen Gründen außerhalb des Kreisforstamts angesiedelt sein wird“, informierte Rupp. Grund ist die Entscheidung, dass es künftig keine gemeinsame Vermarktung von Holz aus dem Staats- und Kommunalwald mehr geben darf. Es wird also wie bisher eine Versteigerung von Holz in der Grafenberger Kelter geben.


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