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„Sehe Windräder nicht als Bedrohung“

09.06.2012, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Tübinger Regierungspräsident machte sich beim Besuch des Nachbarbezirks Gedanken über die Zukunft des Biosphärengebiets

Seit drei Jahren gibt es das Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Bei einem Spaziergang auf den Jusi sprach Tübingens Regierungspräsident Hermann Strampfer über Windkrafträder und die Bedeutung des Biosphärengebiets für Wirtschaft und Lebensqualität.

Hermann Strampfer ist begeistert von der Aussicht auf dem Jusi. sg
Hermann Strampfer ist begeistert von der Aussicht auf dem Jusi. sg

KOHLBERG/KAPPISHÄUSERN. Steil hinauf führt der Weg zum Hausberg der Kohlberger, dem Jusi. Doch der Aufstieg lohnt sich, denn kaum hat man die erste Etappe erreicht, breitet sich ein wunderschönes Panorama vor einem aus. Bis zu den drei Kaiserbergen im Ostalbkreis und im Kreis Göppingen konnten Wanderer die Aussicht genießen. „Ein wirklich selten schöner Blick“, schwärmt auch der Tübinger Regierungspräsident Hermann Strampfer, in dessen Hoheitsgebiet mit der Sigmaringer Alb, der Balinger Alb und der Bodenseeregion ja ebenfalls landschaftliche Juwelen fallen.

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